Motorradurlaub in Kroatien: Ein Reisebericht

Durch Kroatien Motorrad zu fahren, bedeutet, innerhalb kürzester Zeit die volle Dröhnung Natur vor das Visier zu bekommen und einen Urlaub zu erleben, wovon man noch in etlichen Jahren aus dem Nähkästchen plaudern kann. Ein großes Plus ist zudem die Tatsache, dass Kroatien kein überlaufenes Motorrad-Revier ist. Wer also mit dem Moped mal in Kroatien war, kann davon ausgehen, dass beim Reiseberichten die Kollegen wie Labello an den Lippen kleben.

Straßenbeschaffenheit in Kroatien

Wie eingangs schon erwähnt ist Kroatien kein ausgereiztes Motoradland, weshalb es auch außerhalb der Touristengebiete durch wenig Verkehr mit freien Straßen punktet. In den vergangenen Jahren hat die kroatische Regierung sehr viel Geld in ihre Infrastruktur und die Beschaffenheit der Straßen gesteckt, sodass eine ordentliche Portion an Grip auf den schönsten und wichtigsten Strecken garantiert ist. Und mit den etwas günstigeren Benzinpreisen, macht das Drehen am Gashebel doppelt Lust und Laune.
Nicht zuletzt sind die Kroaten auch mit den Geschwindigkeitsvorgaben entspannt, man könnte sogar meinen, Motorradfahrer genießen hier eine Sonderbehandlung (natürlich sollte man dies nicht allzu sehr ausreizen). Selbst die Insekten sind bemüht den Motorradtouris auszuweichen - zumindest lassen sich nach jeder Tour ungewöhnlich wenig Leichen zählen.

Geführte Motorradtouren durch die schönsten Regionen

Zehn Tage Kroatien Urlaub in Dalmatien mit einer Ferienwohnung in Jezera. Nach der Anreise mit einem komfortablen Bulli und Motorradanhänger beginnt das Abenteuer „Kroatien entdecken“ am zweiten Tag. Wer schon einmal mit einer geführten Motorradtour mitgefahren ist, weiß, dass es dadurch ein Leichtes ist seine Umgebung zu erkunden, zu genießen und einfach nur Spaß und Sorglosigkeit beim Fahren zu empfinden. Die schönsten Gegenden von Dalmatien werden Dank des absolut ortskundigen Guides wie auf Tellern serviert und auch alles andere ist bereits geregelt. Aufsteigen, anlassen, am Hahn ziehen. Um mehr muss man sich nicht kümmern. Wünsche werden gerne entgegengenommen und berücksichtigt. Somit ist auch der Reiseverlauf individuell und nicht steif vorgeplant.

Während unserer Touren durch Kroatien fällt vornehmlich eines besonders auf: Die vielfältige Natur. Ursprünglich, wild. Natürlich und idyllisch. Flache Ebenen schieben sich ebenso in unser Blickfeld wie niedrige Berge, Hochländer an der teils türkisblauen, glasklaren Adriaküste und malerische Buchten auf den Inseln. Manche Gegenden sind von Weite geprägt, manch andere von mediterraner Vegetation bis hin zu staubigen Steinlandschaften, die ebenfalls ihren ganz eigenen und unvergesslichen Charakter haben. Landschaftlich gesehen, bietet Kroatien ein üppiges Buffet an allem. Man kann entweder auswählen was man mag oder aber man probiert einfach von allem etwas. Wir wählten die letzte Variante.

Ausblick auf die Landschaft Kroatiens. Ausblick auf die Landschaft Kroatiens.

Krka

Die Krka ist ein Fluss in Kroatien, der bei der Stadt Knin am Fußes des Berges Dinara entspringt, dem höchsten Berg (1831 m) Kroatiens. Mit einer Länge von 72,5 km steht er im Ranking der längsten Flüsse Kroatiens zwar nur auf Platz 22, jedoch ist durch ihn ein ganzer Nationalpark entstanden. Der Fluss ist ein Karst-Phänomen, der auf seinem Weg ins adriatische Meer zahlreiche Seen, Wasserfälle und Stromschnellen bildet.

Ein Ausschnitt aus unserer Tour

 „Auf unseren Touren werden wir stets von Wasser begleitet. Mal ist es die Küste der Adria, mal die Krka. Wir wollen zum Ursprung dieser Wasserschönheit.
Von Jezera aus führt uns der Weg zur Krka-Quelle durch pittoreske Stein- und Gebirgslandschaften. Mittendrin verbuchen wir einen Zwischenstopp an einem der Krka-Seen, wo in den 1960er Jahren auch Szenen für die Winnetou und Old Shatterhand-Filme von Karl May abgedreht wurden. Tatsächlich erkennen wir die Landschaft bei der abendlichen Filmvorführung wieder.

Weiter auf unserem Weg zur Stadt Knin durchqueren wir Ortschaften, in denen der nun vor über 20 Jahren herrschende Krieg noch so präsent ist, als wäre er gestern gewesen. Ruinen mit Einschusslöchern. Häuser ohne Dächer. Abgewrackte Gebäude, deren Seelen vom Krieg verjagt wurden. Ein beklemmender Eindruck, der im Laufe unserer Reisen ins Inland häufig wiederkehrt und sich durch die noch zahlreichen abgesperrten Minenfelder verstärkt.
In der Stadt Knin führt es uns durch kleine Wohngebiete, die teils so eng besiedelt sind, dass der Duft der frisch aufgehängten Wäsche uns trotz Helm in die Nase weht. Von hier aus ist es nicht mehr weit. An der Quelle angekommen, empfangen uns über 20 Meter hohe Wasserfälle durch die reflektierende Sonne in den schillerndsten Farben. Direkt unterhalb des Wasserfalls entspringt die Krka in einem Kalkbecken. Glasklares Wasser. Man hätte selbst durch eine Glasscheibe nicht klarer blicken können.

Ein See von vielen, die die Krka bildet. Ein See von vielen, die die Krka bildet.

Felsenlandschaft und Film-Drehorte in Kroatien. Felsenlandschaft und Film-Drehorte in Kroatien.

Der Wasserfall im Rückspiegel an der Krka-Quelle. Der Wasserfall im Rückspiegel an der Krka-Quelle.

Glasklares Wasser enstammt aus der Krka-Quelle. Glasklares Wasser enstammt aus der Krka-Quelle.

Ein großer Teil um den Bereich der Krka wurde 1985 zum Nationalpark erklärt, bei dem ebenfalls während unserer Tour ein Besuch anstand. Doch manchmal reichen Worte nicht aus, um diese fulminante Natur- und Wasserschönheit zu beschreiben und gerecht zu werden. Spätestens hier wird einem bewusst, wie einzigartig und perfekt die Natur doch ist. Stege über Wasser verlaufen durch den Park und führen mitten durch das umwerfende Naturbild. Man weiß gar nicht, wo man zuerst hinsehen soll. Dazwischen strömen gewaltige Wassermassen hindurch, die sich schließlich in pompöse Wasserfälle vereinen. Fazit dieses Besuchs: Der Krka-Nationalpark sollte bei einem Urlaub in Dalmatien definitiv auf dem Programm stehen.
Auf dem Rückweg halten wir noch an einem Aussichtspunkt mit Blick auf einer der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Kroatiens an: Vor einer geruhsamen und idyllischen Kulisse bekommen wir die Miniaturinsel Visovac zu Gesicht, auf dem sich seit 1445 ein Franziskanerkloster befindet.“

Über einen Stegpfad geht es inmitten der Natur des Nationalsparks Krka. Über einen Stegpfad geht es inmitten der Natur des Nationalsparks Krka.

Unter glasklarem Wasser tümmeln sich Fische dicht unter der Oberfläche. Unter glasklarem Wasser tümmeln sich Fische dicht unter der Oberfläche.

Von allen Seiten strömt die Krka zusammen. Von allen Seiten strömt die Krka zusammen.

Wasserfälle und Badelandschaft des Natiornalparks Krka. Wasserfälle und Badelandschaft des Natiornalparks Krka.

Inseln

Kroatien kann insgesamt 1.244 Inseln sein Eigen nennen, wovon 47 lediglich bewohnt sind. Dementsprechend sind die so genannten Inselhopping-Touren eine gelungene Abwechslung zu einer üblichen Tour. Das Touren über lange Brücken und mit der Fähre gestalten einen Motorradurlaub besonders abwechslungsreich. Besonders von der Fähre aus bekommt man von der Küste und vom Land eine weitere schöne Erinnerung geschenkt.  

Ein Ausschnitt aus unserer Tour

„Bei unserer heutigen Tour ist Inselhopping angesagt. Unser Tagesziel ist die Insel Pag, die wir auf dem Hinweg über eine hohe Brücke erreichen. Sie ist umgeben von einer beigefarbenen Sand- und Steinlandschaft, die nackt bis auf die Haut ist. Sträucher, Bäume, Vegetation: Fehlanzeige. Und trotzdem lohnt es sich kurz anzuhalten, um sich den nackten Wahnsinn in Ruhe anzusehen.
Auch auf Pag sieht es nicht sonderlich grün aus, aber das ist in der dalmatischen Gegend ohnehin eher die Ausnahme. Vielmehr sind es Steineichen, Olivenbäume, Schilf oder auch Pinien, die die Natur hier prägen. Insbesondere wegen ihrer über 80.000 wilden Olivenbäume ist die Region um den Ort Lun am nördlichsten Teil der kleinen Halbinsel bekannt, wo wir zur Mittagspause einkehren. Auf einer Terrasse über dem Wasser werden wir köstlich verpflegt und lassen mit einem magnetisierenden Blick auf die Adria die Seele baumeln. Lun ist einer der wenigen wunderschönen Orte, den der Tourismus noch nicht wirklich entdeckt hat. Ruhig und beschaulich lebt es sich hier, abseits von Trubel, Treiben und Tumult.
Von der Insel Pag gelangen wir übers Wasser zurück aufs Festland. Was uns dann erwartete, sollte wohl die Definition von purem Bikerglück bedeuten. Die Jadranska Magistrala.“

Über Brücke die Brücke geht es auf die karge Insel Pag in Kroatien. Über Brücke die Brücke geht es auf die karge Insel Pag in Kroatien.

Die karge Landschaft Kroatiens gehören zu den Naturschönheiten des Landes. Die karge Landschaft Kroatiens gehören zu den Naturschönheiten des Landes.

Beeindruckende Aussicht auf Land und Ortschaften Kroatiens. Beeindruckende Aussicht auf Land und Ortschaften Kroatiens.

Am Kapp in Lun auf der Insel Pag. Am Kapp in Lun auf der Insel Pag.

Jadranska Magistrala

Die Jadranska Magistrala oder auch Adria-Magistrale genannt, gehört zu den schönsten und pittoresken Küstenstraßen weltweit. Sie ist Teil der Europastraße 65 und verläuft von Slowenien durch Kroatien bis nach Montenegro. Der kroatische Teil dieser Küstenstraße direkt am adriatischen Meer beginnt in Istrien bis zur Grenze bei Dubrovnik und zählt insgesamt 840 Kilometer. Der kurvenreichste sowie herzflimmerndste Teil dieser Strecke befindet sich zwischen Karlobag und Starigrad im Norden von Dalmatien.

Ein Ausschnitt aus unserer Tour

 „Auf Festland gelandet, breiten sich vor uns auch schon die ersten Kurven der Jadranska Magistrala aus. Allerdings nur ein kleiner Vorgeschmack von dem, was noch kommen sollte: 80 Kilometer am Stück einfach nur Kurven.
Soweit das Auge reichte – und das war maximal bis zur übernächsten Kurve in nächster Nähe – ging es für uns in Dauerschleife von links nach rechts, von rechts nach links und das gleiche Spielchen wieder von vorne. Der Asphalt grippte, die Straßen waren sauber und der Großteil der Kurven waren so gut einsehbar, dass die Gegenspur ohne Bedenken auch zur zweiten Fahrbahn erkoren werden konnte. Stellenweise wird es gemütlich eng, dann ist Vorsicht geboten. Doch lange dauert es nicht und die Strecke wird wieder bequem breit.
Gen Süden in Richtung Starigrad hat man stets das Meer als treuen Wegbegleiter zu seiner Rechten. Von hier sieht man erneut die ziemlich blanke Seite der adriatischen Natur. Selbst wenn man sich bereits an die karge Landschaft in dieser Gegend gewöhnt hat, ein kurzer Boxenstopp in einer der Haltebuchten oder kleinen Ortschaften sollte sowohl zum Durchschnaufen als auch für die großartige Aussicht definitiv drin sein. Während rechts das Meer schimmert, spürt man zu seiner Linken die Kraft der Felswände des Velebit-Gebirges. Nur wenige Tage später soll uns die Jadranska Magistrala als willkommenes Verbindungsstück ins Innere des Hochgebirges führen.“

Ausblick von einer Haltebucht der Jadranska Magistrala auf die adriatische Küste. Ausblick von einer Haltebucht der Jadranska Magistrala auf die adriatische Küste.

Zwischen Adriaküste und Velibit Gebirge kringelt sich die Jadranska Magistrala. Zwischen Adriaküste und Velibit Gebirge kringelt sich die Jadranska Magistrala.

Velebit-Gebirge

Zwischen Senj und Zadar erstrecken sich über 150 km entlang die Karstfelsen des Velebit-Gebirges. Insgesamt verläuft das Gebiet über eine Fläche von über 2.000 km² und ist bei weitem das größte Naturschutzgebiet in Kroatien - größer als alle anderen geschützten Gebiete zusammen. Der höchste Gipfel ist der Vaganski Vrh und misst 1.757 Meter. Auch im Velibit-Gebirge befindet man sich mitten zwischen den damaligen Drehorten der Winnetoufilme, wie die Geierwiese oder der Nugget-Tsil. Zwar tauchen hinter den Hügel- und Bergspitzen keine Indianer mehr auf, dafür fühlen sich hier Wölfe, Luchse oder auch Bären heimisch.

Ein Ausschnitt aus unserer Tour

 „Auf der Jadranska Magistrala rann uns bei etwa 30 Grad Außentemperatur der Schweiß unter unseren Kluften den Körper runter. Hoch oben im Velebit-Gebirge beim Zwischenstopp, behielten wir doch lieber unsere Jacken an. Die weitaus kühleren Temperaturen machten sich nach tagelangen hochsommerlichen Temperaturen doch schnell bemerkbar.
Auf dem Weg ins Gebirge boten sich uns auch hier weite Ausblicke aufs Meer, gefolgt von langvermissten grünen Bergwäldern und einer idyllischen Karstlandschaft, die zum Teil an die Gegend von Heidi auf der Alm erinnert. Von schweren, ächzenden Touribussen ist weit und breit nichts zu sehen. Und wie gewohnt sind auch die Gebirgsstraßen einwandfrei, sauber und reifenklebend, sodass wir uns mit freier Fahrt an den Serpentinen freudig auslassen können. Oben angekommen, bestätigt sich einmal mehr das Gefühl, von Heidi und dem Alm-Öhi nicht weit weg zu sein. Freilaufende Kühe. Gewissenhaft vom tapferen Hütehund bewacht, kommen wir ohne Ärger mit den Bullen hindurch und treten bergabwärts unseren Heimweg an. Noch während der Fahrt wundert man sich, in welch kleinen Ortschaften mit nur einer Handvoll an Einwohnern die Menschen hier leben.“

Atemberaubende Aussicht vom Velebit Gebirge auf die Adriaküste. Atemberaubende Aussicht vom Velebit Gebirge auf die Adriaküste.

Im Velebit Gebirge wechselt die Natur zur alpenähnlichen Hochlandschaft. Im Velebit Gebirge wechselt die Natur zur alpenähnlichen Hochlandschaft.

Im Vordergrund die Gebirgslandschaft, im Hintergrund die nackten Küsteninseln. Im Vordergrund die Gebirgslandschaft, im Hintergrund die nackten Küsteninseln.

Leere, griplastige Straßen führen durch Kroatiens größtes Velibit Gebirge. Leere, griplastige Straßen führen durch Kroatiens größtes Velibit Gebirge.

Strand und Kultur

Das kroatische Mitteldalmatien ist insbesondere um Split ein sehr gefragtes Urlaubsziel. Bei rund 300 satten Sonnentagen im Jahr tummeln sich hier die weißen Badestrände mit den saphirblauen Gewässern der Adria sowie historische Altstädte mit romantischen Flair. Rund 455.000 Menschen leben in der Region um Split-Dalmatien, die zwischen zerklüfteten Bergen und der östlichen Adriaküste liegt. Alte Stadtmauern, kleine Gassen und Festungen entlang der Küste bieten zudem viel Kulturhistorie und römische Geschichte.

Ein Ausschnitt aus unserer Tour

„Wir halten in Primosten, eines der schönsten Urlaubsgebiete Kroatiens. Auf dem Weg hierhin präsentierte uns bereits die ein oder andere schöne Strandbucht, sodass wir kaum die Augen nach vorn gerichtet lassen konnten. Smaragdgrünes, kristallklares Wasser – einfach wunderschön anzusehen. Wir parken in der Altstadt, die sich zwischen zwei Buchten befindet. Am Kiesstrand nehmen wir das Wasser nochmal genauer unter die Lupe. Es verführt geradezu seine Kluft auszuziehen und hinein zu tauchen. Aber nur mit den Füßen lässt es sich auch schon gut aushalten. Durch ein historisches Stadttor gehen wir in die Kernstadt von Primosten. Eng aneinandergereihte Häuser und schmale Gassen, prägen das mediterrane Bild der wunderschönen mittelalterlichen kleinen Stadt. Direkt am Wasser sitzend vor einer paradiesischen Kulisse, fällt es uns nicht leicht, dieses schöne Fleckchen Erde zu verlassen. Aber unser nächstes Etappenziel wartet: Auf nach Trogir.

Wunderschöner Blick auf die Altstadt von Primosten. Wunderschöner Blick auf die Altstadt von Primosten.

Alte Gemäuer, schmale Gassen, mittelalterliches Flair: Die Altstadt von Primosten. Alte Gemäuer, schmale Gassen, mittelalterliches Flair: Die Altstadt von Primosten.

Karibische Strandbuchten finden sich in und um Primosten. Karibische Strandbuchten finden sich in und um Primosten.

Blick aus der Ferne auf die Altstadt Primosten. Blick aus der Ferne auf die Altstadt Primosten.

Die Stadt Trogir ist eine beliebte Perle an der Küste. Ihren Charme verdankt insbesondere die Altstadt den Römern. Alte Mauern, dicke Steine, labyrinthartige Gassen: wir sind mitten drin in der Altstadt, die seit 1997 zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Meterhohe Palmen zieren die Hafenpromenade. Zur Linken erblickt man in der Ferne die Berglandschaft, zu Rechten Wasser und die noch gut erhaltene römische Festung. Autos und Motorräder müssen draußen bleiben. Hier lässt es sich gut ein Weilchen aushalten.“

Der Weg in die Altstadt Trogirs führt übers Wasser. Der Weg in die Altstadt Trogirs führt übers Wasser.

Zwischen den schmalen Gassen liegt römische Geschichte. Zwischen den schmalen Gassen liegt römische Geschichte.

Blick von der Promenade in die Altstadt Trogir. Blick von der Promenade in die Altstadt Trogir.

Auf der Promenade: Links römische Gemäuer, im Hintergrund Gebirge. Auf der Promenade: Links römische Gemäuer, im Hintergrund Gebirge.

Wem die Vorstellung gefällt, durch Kroatien mit dem Motorrad zu reisen und Landschaft, Kultur und Geschichte in nächster Nähe zu erkunden, der klickt am besten hier: Motorradurlaub durch Kroatien

Touren-Steckbrief

Gesamtstrecke: ca. 1.200 km. Sternfahren vom Ort Jezera aus.
Dauer: 9 Tage; An- und Abreise mit Bus und Motorradanhänger
Hier geht es zu weiteren Kroatientouren: www.kroatien-erleben.com